St. Josef-Hospital Bochum

 

 

 

Das Pankreaszentrum befindet sich im St. Josef-Hospital Bochum.

 
Das St. Josef- und das St. Elisabeth-Hospital zählen mit ihren Kliniken zu den traditionsreichsten und fortschrittlichsten Krankenhäusern in Bochum.
 
Leitbild
Wir haben uns ein Leitbild erschaffen, mit den folgenden Themen:

1. Wir handeln nach unserem christlichen Verständnis von Menschenwürde.
Für uns als Christen ist jeder Mensch von Gott nach seinem Bild geschaffen und damit ein bevorzugter Ort der Gegenwart Gottes, von Gott gewollt, geliebt und angenommen.


2. Wissenschaft und Humanität in der Medizin gehören für uns zusammen.
Die Würde des Menschen ist oberste Richtschnur für unser Handeln.


3. Wir stehen für Patientenzufriedenheit und ständige Verbesserung der Patientenversorgung.
Bei allem, was wir tun, steht der Patient im Mittelpunkt.


4. Sicherung und Weiterentwicklung von Qualität haben für uns hohe Priorität.
Unser umfassendes Qualitätsmanagementverfahren ist europaweit anerkannt.


5. Wir stehen für Mitarbeiterzufriedenheit.
Wir arbeiten gern in unseren Einrichtungen.


6. Wir stehen für Dialog.
Kommunikation nutzen wir für ein lebendiges Miteinander.


7. Unser Wissen, unsere Haltung, unser Menschenbild geben wir gerne weiter.
Ausbildung und berufliche Bildung sind uns Verpflichtung.


8. Unser christliches Ethos und unser unternehmerisches Handeln stehen im Einklang.
Als Universitätsklinikum unter katholischer Trägerschaft haben wir eine besondere Stellung und Verpflichtung.


9. Führung bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Menschen, Aufgaben und unserem christlichen Menschenbild.

Die Arbeit unserer Führungskräfte ist eine wichtige Dienstleistung. Unsere Führungskräfte tragen eine hohe Verantwortung für die ihnen unterstellten Mitarbeiter und für die Arbeitsergebnisse in ihrem Bereich.


10. Wir sind Pfeiler und Kooperationspartner im Gesundheitswesen.
Im Gesundheitswesen des Ruhrgebiets gehen wir gezielte Partnerschaften ein.

 
Wissenswertes von A-Z
 

Allgemeine Vertragsbedingungen
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB), die Sie mit der Unterzeichnung des Aufnahmevertrages anerkennen, bilden die rechtliche Grundlage für Ihre Aufnahme in unserer Klinik.

Ärztliche Schweigepflicht
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten geschieht durch das Gebot der ärztlichen Schweigepflicht. Sie ist Ausdruck der Vertrauensbeziehung zwischen Ihnen und Ihrem Arzt.

Behandlung
Ihr behandelndes ärztliches Team wird Sie nach der Aufnahme untersuchen und mit Ihnen die vorgesehenen Untersuchungen und die Behandlungsmaßnahmen besprechen. Um Sie erfolgreich behandeln zu können, braucht der Arzt Ihr Vertrauen. Das setzt voraus, dass Sie alle Fragen so offen wie möglich beantworten und dass Sie sich nicht scheuen, auch selbst zu fragen.

Besuchszeiten
Ihre Angehörigen und Freunde können Sie täglich besuchen. Die Besuche sollten nach Möglichkeiten nicht während der Ruhezeiten zwischen 12.00 - 14.00 Uhr erfolgen. Die Intensivstation dürfen nur die engsten Angehörigen der Patienten nach Vereinbarung aufsuchen. Die Abendruhe beginnt um 21.00 Uhr.

Blumen
Gefäße und Vasen für Blumen gibt es auf allen Stationen. Fragen Sie bitte unsere Pflegekräfte. Bitte informieren Sie Ihre Besucher, dass Topfpflanzen aus hygienischen Gründen nicht ins Klinikum/Krankenhaus mitgebracht werden dürfen.

Bibliothek im St. Josef-Hospital
Gut sortierter Lesestoff, der in regelmäßigen Abständen von den Mitarbeitern der Krankenhausbücherei auf den Stationen angeboten wird, steht Ihnen zur Verfügung.

Cafeteria
Eine ausgewogene Auswahl von Zeitungen, Zeitschriften, Süßigkeiten und kleinen Geschenken wird für Sie bereit gehalten.
Sie können die Cafeteria, die sich im Erdgeschoss befindet, montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis 18.00 Uhr besuchen sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 13.00 bis 18.00 Uhr.

Datenschutz
Für uns hat der Schutz Ihrer Daten einen hohen Stellenwert. Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums unterliegen dem Datengeheimnis. Die Verarbeitung Ihrer Daten geschieht unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der Bestimmungen über den Datenschutz, der ärztlichen Schweigepflicht und des Sozialgeheimnisses.

Diätkost
Falls Ihr behandelnder Arzt Ihnen Diätkost verordnet, wird diese speziell für Sie von unseren Diätassistentinnen zubereitet. Wir bitten Sie, auf zusätzlichen Konsum zu verzichten, um Ihren Genesungserfolg nicht zu gefährden.

Entlassung
Der Entlassungstermin wird zwischen Ihnen und dem behandelnden Arzt vereinbart. Die Länge des stationären Aufenthaltes muss individuell den Umständen der jeweiligen Erkrankung und dem Heilverlauf angepasst werden. Bitte werden Sie deshalb nicht ungeduldig, wenn Ihr Aufenthalt bei uns etwas länger dauern muss, als vorher abzusehen war.

Fernsehen und Radio
In den meisten unserer Krankenzimmer stehen Ihnen Fernsehgerät bzw. Radio zur Verfügung. Zur Vermeidung von Störungen des Bettnachbars ist jedes Bett mit Kopfhöreranschlüssen ausgestattet.

 
Grünanlagen im St. Josef-Hospital
Wir freuen uns, wenn Sie wieder aufstehen und herumgehen können. Bevor Sie sich jedoch zu einem Spaziergang im Haus oder in unseren Grünanlagen entschließen, fragen Sie bitten Ihren Arzt.
Unser Garten lädt zum Verweilen ein. Sitzgelegenheiten finden Sie dort sowohl in der Sonne als auch im Schatten.
   

Hausordnung
Das Krankenhaus soll ein Ort der Ruhe, der Ordnung und der Sauberkeit sein. Im Interesse der Patienten, ihrer Angehörigen und Besucher bitten wir Sie, die ärztlichen und pflegerischen Anordnungen zu befolgen und den Weisungen der Beschäftigten der Kliniken nachzukommen. Bitte beachten Sie die Hausordnung.

Hygiene
Unter Hygiene versteht man die Gesamtheit aller Verfahren und Verhaltensweisen, die das Ziel verfolgen, Erkrankungen zu vermeiden und der Gesunderhaltung des Menschen und der Umwelt zu dienen. Krankenhaushygiene dient speziell der Aufrechterhaltung der Gesundheit des Personals und der Förderung der Genesung der Patienten. Die Abteilung für Krankenhaushygiene berät alle im Krankenhaus Tätigen sowie Patienten und Angehörige in allen hygienerelevanten Fragen.

Infektionskrankheiten
Der Besuch von Patienten mit Infektionserkrankungen ist nur unter Einhaltung bestimmter Hygieneauflagen möglich. Bitte befolgen Sie die Anweisungen des Pflegepersonals. Kinder haben zu diesen Erkrankten keinen Zutritt.

Medikamente
Bitte folgen Sie hierzu gewissenhaft den Anweisungen des Arztes, indem Sie die verordneten Medikamente einnehmen. Stellen sich Unverträglichkeiten nach der Einnahme der verordneten Medikamente ein, informieren Sie sofort Ihren Arzt und die/den Sie betreuende/n Schwester/Pfleger. Die Einnahme mitgebrachter Medikamente ohne Wissen des Arztes muss vermieden werden.

Nach dem Klinik-Aufenthalt
Wenn Sie bei Ihrer Entlassung noch Fragen zu Ihrer weiteren Behandlung haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren behandelnden Arzt. Ihr Hausarzt erhält einen schriftlichen Bericht.
Ihre Krankenakte und Laborbefunde bewahren wir 30 Jahre, Röntgenbilder 15 Jahre lang auf. Falls Sie woanders weiterbehandelt werden sollten, weisen Sie bitte darauf hin, dass Ihre Krankenunterlagen bei uns sind. Dies könnte hilfreich sein.

Parken am St. Josef-Hospital
Es stehen in unmittelbarer Krankenhausnähe ca. 120 Parkplätze zu Ihrer Verfügung, die teilweise mit Parkschein benutzt werden können. In einer Entfernung von ca. 70 m befindet sich das Starlight- Parkhaus.

Patientenbeschwerdemanagement
Für die Entgegennahme von Anmerkungen oder Beschwerden, die mit Ihrem Aufenthalt/Ihrer Behandlung in unserer Klinik zusammenhängen, steht Ihnen im St. Elisabeth-Hospital Frau Herzog von den KKH-Damen (Katholische-Krankenhaus-Damen) zur Verfügung.
Ein Beschwerdekasten für schriftliche Anmerkungen hängt im Eingangsbereich. Im St. Josef-Hospital werden Sie von Herrn Rolf Hassenpflug betreut. Zwischen Cafeteria und Stehcafé befindet sich auch hier ein Briefkasten für Ihre Mitteilungen.

Post
Lassen Sie sich Post bitte mit Angabe der Station und Ihrer Zimmernummer zuschicken. Gehen Postsendungen für Sie bei uns ein, werden sie Ihnen von den Pflegekräften gebracht. Ihre Post können Sie bei den Pflegekräften oder bei den ehrenamtlichen Helferinnen abgeben, die sie gerne weiterleiten.

Rauchen und Alkohol
Allein schon aus Rücksicht auf Ihre Mitpatienten, aber auch wegen der Brandgefahr ist Rauchen nur in den entsprechend gekennzeichneten Raucherzimmern und in der Cafeteria erlaubt. In Patientenzimmern, Funktions- und Warteräumen ist das Rauchen nicht gestattet. Auf Alkohol bitten wir während des Krankenhausaufenthaltes zu verzichten.

Rettungsdienst
Seit Dezember 1989 ist am St. Josef-Hospital eines von insgesamt 3 Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF) der Stadt Bochum stationiert. Es steht 24 Stunden am Tag dem Rettungsdienst der Stadt Bochum zur Verfügung. Die Fahrer sind Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr Bochum. Ärztlich wird das NEF von den Kliniken für Anästhesiologie, Chirurgie und den Medizinischen Kliniken I und II im täglichen Wechsel besetzt. Das St. Josef-Hospital verfügt über etwa 30 Notärztinnen und Notärzte, die pro Jahr etwa 3500 NEF-Einsätze leisten.

Schriftliche Einwilligung
Unsere Ärzte holen vor jedem größeren Eingriff und vor jeder größeren Untersuchung Ihre schriftliche Einwilligung ein. Bevor Sie unterschreiben, klärt der Arzt Sie ausführlich über die möglichen Risiken auf und beantwortet Ihre Fragen.

Schweigepflicht
Alle Beschäftigten des Klinikums unterliegen der Schweigepflicht über alle Dinge, die mit Ihren persönlichen Daten und mit Ihrer Krankheit zu tun haben. Sie können sicher sein, dass mit Ihren Daten verantwortungsvoll umgegangen wird.

Seelsorge im St. Josef-Hospital/ Sozialberatung
Durch Ihren Krankenhausaufenthalt sind Sie aus Ihrem Alltag herausgerissen worden. Vielleicht stehen Sie vor der Frage, wie es mit Ihnen, Ihren Angehörigen, in Ihrem Beruf weitergeht. Unsere Sozialberatung steht Ihnen hierbei zur Seite und versucht, Sie bei der Bewältigung dieser Fragen zu unterstützen. Auch Ihre Angehörigen können sich beraten lassen. Die Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt. Sie haben die Möglichkeit, sich direkt oder über die Pflegekräfte an die Sozialberatung zu wenden.
Unsere Sozialberatung informiert Sie über:

  • Möglichkeiten zur Rehabilitation.
  • sozialversicherungsrechtliche Angelegenheiten.
  • ambulante und stationäre Hilfen nach dem Krankenhausaufenthalt (z. B. Sozialstation, Pflegeheim).
  • Ansprechpartner außerhalb des Klinikums (z. B. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen).

Taxi
Der Taxi-Stand befindet sich direkt vor dem Haupteingang. Wenn Sie ein Taxi benötigen, wenden Sie sich bitte an die Pforte.

Telefon
In allen Krankenzimmern ist es möglich, ein Telefon zu nutzen, mit dem Sie bundesweit telefonieren können. Falls Sie ein Telefon wünschen, melden Sie dieses bitte gleich bei Ihrer Aufnahme an. An Kosten fallen eine Grundgebühr in Höhe von z. Zt. 20,00 Euro, eine tägliche Mietgebühr von z. Zt. 0,50 Euro sowie Gesprächskosten je Einheit in Höhe von z. Zt. 0,20 Euro an. Die aktuellen Preise entnehmen Sie bitte den jeweils gültigen Pflegekostentarifen. Das Mitbringen von Handys und Laptops ist untersagt, weil diese Geräte medizinische Überwachungsapparaturen negativ beeinflussen können.

Verpflegung
Da wir wissen, dass die Verpflegung für unsere Patienten einen hohen Stellenwert einnimmt, kümmert sich der Betriebsleiter unserer Zentralküche intensiv um die Gestaltung des Speiseplans, auf dem auch täglich ein fleischfreies Gericht steht.

Das im Haus etablierte grundlegende Konzept der Qualitätssicherung sorgt für die Umsetzung höchster Ansprüche im Bereich der Verpflegung, Hygiene und Reinigung. Fleisch, hausgemachte Wurstwaren, Backwaren, Obst und Gemüse von geprüfter Qualität werden täglich von ausgesuchten Firmen frisch geliefert.

Das von Ihnen gewünschte Essen können Sie sich anhand der Essenskarten zusammenstellen.

Wertsachen
Wir möchten Sie bitten, aus Sicherheitsgründen keine größeren Geldbeträge mit in das Krankenhaus zu bringen. Sie haben dennoch die Möglichkeit, in begrenztem Umfang Ihre Wertsachen im Safe der Patientenaufnahme zu hinterlegen. Allgemeine Wertsachen können Sie nach Absprache auf der Station deponieren. Nur so können wir Sie vor Schaden bewahren.

Was Sie nicht benötigen, geben Sie bitte Ihren Angehörigen mit nach Hause.